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Frohe Ostern
Eingetragen von: A.Fricke
Datum: 23.04.2011 15.07

Frohe Ostern wünscht euch Kater Simon mit seinen Menschen. Nun sind es schon fast 4 Jahre, die ich in Kassel wohne, und ich feiere dann am 1. Mai meinen 10. Geburtstag (das richtige Datum weiß ja keiner). Ich bin ein wenig mollig aber topfit, und ich bin auch nicht fett, sondern ein "richtiger Prachtkerl, dem man ansieht, dass es ihm richtig gut geht." Das haben die beiden Damen vom Kassler Tierschutz nämlich gesagt, die in eurem Auftrag im Februar bei uns zu Besuch waren. Das zeigt, dass die Listen in jedem Fall abgearbeitet werden, auch wenn es mal länger dauert. Frauchen fand das dann auch ganz toll. Ich eigentlich weniger. Wir waren nämlich gerade beim gemeinsamen Abendsbrot, und wie ihr von den letzten Fotos ja wisst, liegt da ja auch immer meine kleine Portion Hühnchenbrust neben Frauchens Teller als Vorspeise vorm Katzenfutter aus der Tüte. . Und beim Essen will ich eigentlich ungern gestört werden. Tierschutz hin oder her. Und deshalb habe ich mich auch zunächst einmal beleidigt ins Schlafzimmer verzogen. :-) Und dass die beiden netten Damen uns nach dem Gespräch am liebsten gleich "noch ein paar Katzen vorbeigebracht" hätten, das habe ich mit peitschendem Schwanz vernommen. Gut dass Frauchen nicht vergessen hat, dass ich andere Katzen nicht ausstehen kann und unbedingt ein Einzelkater sein will. Sonst hätte sie bei euch nämlich damals schon eine Zweitkatze mitgenommen. :-) So, das war mein kleiner Bericht. Ach - und ich soll den Lesern hier erzählen, dass es sehr schön ist, einer schon älteren Katze ein neues Zu Hause zu geben. Wir wären ganz besonders liebenswert meint sie. Und wir können ja 20 Jahre alt werden. Ich jedenfalls habe das vor. :-) So, jetzt muss ich auf den Balkon. Bis demnächst mal wieder. Euer SIMON

  
flint
Eingetragen von: Brigitte Morof-Windhorst
Datum: 29.03.2011 09.31

Hallo, wir haben flint vor über 4 Jahren aus dem Tierheim geholt, es war eine tolle Zeit mit ihm, er war so ein Charakterhung. Gestern mussten wir uns von ihm verabschieden. Die Lücke ist so groß.

Brigitte und Nora

  
spende
Eingetragen von: mira kovdal
Datum: 15.03.2011 17.31

liebes tierheim,
wir haben spenden für sie gesammelt auf dem weihnachtsmarkt 2010.


  
pancho
Eingetragen von: brigitte w.
E-Mail: h-wehen@t-online.de
Datum: 30.01.2011 16.40

hallo wir haben seid 2008 den pancho und wollte nur sagen das es ihn gut geht er hat sich jetz die 3 jahren die wir ihn haben gut eingelebt

  
jack russel-dackel mix
Eingetragen von: suzan
E-Mail: suzans-mail@gmx.de
Datum: 13.01.2011 02.11

Hallo,
Ich brauche unbedigt hilfe.Ich muß leider wegen mein krebs krankheit mein 6,5 jahrige hund abgeben,falls jemand mir helfen kann bitte meldet euch.

  
Helmut
Eingetragen von: Juliane Schramm
Datum: 07.01.2011 19.36

Hallo!

Wir haben grade den kleinen "Helmut" adoptiert (mal sehen, ob der Name bleibt, wir sind noch unschlüßig).
Er ist gut bei uns angekommen, völlig entspannt und relaxt und scheint sich wohl zu fühlen. Unsere kleine Diva, die nun schon vier Jahre bei uns ist, ist noch nicht ganz so begeisert, faucht ein bissle uns ist auf Beobachtungsposten gegangen. Aber es gab noch keinen Streit - wir sind guter Dinge und gespannt, was die nächsten Tage bringen werden!

Danke für die tolle Beratung, wir waren wirklich begeistert!

Alles Gute weiterhin und viele Grüße,

Juliane und Nathalie

  
zum Beitrag positive und negative Erfahrungen
Eingetragen von: Gisela Blunck
Datum: 03.01.2011 20.07

ich kann die Enttäuschung der Tierheimmitarbeiter sehr gut verstehen, einen Hund nach einem Jahr wieder zurück zu bekommen. Wieviel Zeit ist da ungenutzt verstrichen ? Die Frage muss man sich schon gefallen lassen, wenn man dem Hund einen erneuten Wechsel zumutet. Hunde, die schon mehrere Trennungen hinter sich haben tun sich schwer sich vertrauensvoll an neue Menschen zu binden. Sie brauchen länger als andere ín einem neuen Heim anzukommen. Sie brauchen Einfühlungsvermögen und Menschen die bereit sind eine Fremdsprache zu lernen, nämlich hündisch, damit sie dem Hund die wieder neuen Regeln, die wieder neuen Gesten, die wieder neuen Grenzen, die wieder neuen Erwartungen erklären können. Und dieser immer wieder aufs neue verunsicherte Hund braucht Menschen mit Sachverstand oder die Bereitschaft sich diesen zu verschaffen. Schade um das arme Tier. Wenn Kinder verhaltensauffällig werden bringt man sie zum Arzt oder Therapeuten, an Hunden kann jeder seine Halbweisheiten ausprobieren - ist ja nur ein Hund....

  
zum Beitrag positive und negative Erfahrungen
Eingetragen von: Gudrun Scholz
E-Mail: odin2001@gmx.de
Homepage: http://www.hundgerecht-die-hundeschule.de
Datum: 02.01.2011 14.59

Sicher ist immer etwas Wahres dran an Vorwürfen und zwar auf beiden Seiten. Aber was Fakt ist, die Zeche bezahlt am Ende der Hund!!!
Warum man 1 Jahr wartet, bevor man sich Hilfe sucht, weiss ich nicht. Für ein Hundeleben ist 1 Jahr durchaus lange! Viele Hunde kommen ja schon problembelastet ins Tierheim und das war in diesem Fall ja auch offensichtlich bekannt. Hunde sind auch nicht pauschal dankbar, dass man sie dort rausholt, sondern sie nehmen ihr bestehendes Problem durchaus mit, denn es ist ja ihre persönliche Strategie, warum auch immer. Oft sind Hunde im Tierheim unauffällig und zeigen ein Problemverhalten erst wieder nach einer Vermittlung. Das kann verschiedene Gründe haben.
Oft kündigen sich Beissvorfälle vorher an, aber man übersieht einfach die feinen Signale mit denen der Hund oft schon lange sagt: es ist mir zuviel, zu eng oder was auch immer. Oft übersieht man es, weil man die Signale gar nicht kennt! Vielleicht hätte man vorher das Gespräch suchen sollen, um zu gucken was man tun kann! Ich hätte Ihnen sicher gerne weitergeholfen. Schade!

  
positive und negative Erfahrungen
Eingetragen von: unbekannt
Datum: 31.12.2010 15.42

Liebe Tierfreunde
Es ist eine tolle und wichtige Sache, dass es Tierheime gibt. Vor ca. 10 Jahren haben wir unsere Betty, eine Schäferhunddame, aus dem Tierheim geholt. Es war eine schöne Erfahrung und wir hatten 9 Jahre viel Freude mit ihr. Wir haben ihr Liebe und Zuwendung gegeben und sie als Familienmitglied aufgenommen. Wir haben sehr viel von ihr zurückbekommen. Nachdem Betty nicht mehr war, wollten wir wieder einem Tierheimhund ein schönes Zuhause geben. Wir haben uns nach einem Schäferhund-Collimix (1 1/2 Jahre alt) erkundigt. Es hieß, er war in den ersten neun Monaten in vier veschiedenen Händen, wurde dann vermittelt und kam zurück, da er gebissen hätte. Das würde man aber nicht glauben. Er hätte im Tierheim keine Auffälligkeiten gezeigt. Wir nahmen den Hund zu uns. Schon in den ersten Tagen zeigte er sich uns gegenüber sehr aggressiv, aber wir wollten ihm eine Chance geben und bemühten uns sehr. Ein Tier muss ja auch erstmal ankommen. Mit der Zeit machte er Fortschritte, doch es gab immer wieder Situationen, wo er sehr aggressiv reagierte. Zweimal biss er leicht zu. Doch wenn man ein Tier in sein Herz geschlossen hat, sucht man immer Entschuldigungen dafür. Wir nahmen uns vor, im neuen Jahr mit ihm zur Hundeschule zu gehen. Leider kam es nicht mehr dazu. Er biss wieder zu. Dieses mal so heftig, dass sein Herrchen sich in ärztliche Behandlung begeben musste. Nach über einem Jahr konnten wir die Verantwortung nicht mehr übernehmen. Schweren Herzens und mit viel Tränen brachten wir ihn zurück ins Tierheim. Im Tierheimbüro saßen wir wie auf einer Anklagebank: so viel Unfreundlichkeit und Vorwürfe sind mir im Leben noch nicht begegnet. Ich war sehr enttäuscht. Uns fiel es schon schwer genug den Hund zurückzugeben und dann auch noch sowas.

Danke an das Tierheim. Es wird alles so ausgelegt, dass man alles falsch gemacht hat. Denken Sie mal darüber nach, ob Sie vielleicht auch einen Fehler gemacht haben. Hätte man diesen Hund vermitteln dürfen?

Sollte es Familien geben mit ähnlichen Erfahrungen, würde ich es gut finden, wenn man dieses im Gästebuch nachlesen könnte!

  
Larissa wünscht einen guten Rutsch
Eingetragen von: Iris Leibecke
E-Mail: leibecke.iris@t-online.de
Datum: 31.12.2010 01.51

Hallo natürlich gibt es mich noch Larissa alias Kitty vermittelt 2007. Sorry hatte soviel zu tun, konnte nicht schreiben. Habe Frauchen und Herrchen voll im Griff inclusive morgendlichen Weckdienst mit Schmusen. Leider lassen die Leute im Ort ihre Katzen immer noch nicht kastrieren, deshalb haben wir einen Neuzugang. Lisa und Nadu hat Frauchen zwar kastrieren lassen( gehöhren ihr zwar nicht)aber eine andere Dame heisst jetzt Pirata, weil sie nur ein Auge hat, hat ein kleines gebracht. Das kleine hat den schrecklichen Namen Köttel ist aber gut drauf und kommt durch den Winter.Frauchen hat gesagt, wenn es ein Mädchen ist lässt sie es klastrieren, ansonsten kann sie das eh nicht viel ändern und Pirata gehört wem und da kann Frauchen sie nicht einfach kastrieren lassen. Die Besitzerin ist zwar dumm und freut sich wenn ständig Babys kommen, die sich woanders durchfressen, aber Frauchen sagt: wir können Pirata nicht einfach kastrieren, sie gehört uns nicht. Nur bei Köttel machen wir, wenn es ein Mädchen ist eine Ausnahme.Frauchen sagt zwar man muss auch Kater kastrieren nur alles kann sie nicht ändern. Ansonsten geht es mir gut, war zwar etwas erkältet und musste mir ne blöde Spritze geben lassen, war beim Tierarzt aber artig. Der hat gesagt ich bin eine ganz liebe und hübsche. Wusste ich schon vorher, nur die Hustetropfen schmeckten ganz eckelig. Liebe Grüsse von Larissa und meinen Streunern( Lida, Nadu, Der Schwarze, Pirata und dem Köttel und meinen Vogelfreunden GÄCK GÄCK SCHMATZ SCHMATZ) und Frauchen weil ich kann nicht schreiben

  
 
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